Wörterbuch für Latein-Deutsch und Deutsch-Latein

Übersetzungen  ›  Marcus Tullius Cicero  ›  De Finibus (V)  ›  419

Nam adhuc, meo fortasse vitio, quid ego quaeram non perspicis.

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Übersetzungen auf Latein.me

von isabella.d am 20.07.2015
Du verstehst immer noch nicht, was ich eigentlich meine, und das ist vielleicht meine Schuld.

von fabio.l am 11.03.2016
Bis jetzt hast du vielleicht aufgrund meines Verschuldens nicht erkannt, was ich suche.

Analyse der Wortformen

adhuc
adhuc: bisher, bis jetzt, bis dahin, noch, noch immer, außerdem, überdies
ego
ego: ich, meiner
fortasse
fortasse: vielleicht, möglicherweise, eventuell, wohl
meo
meus: mein, meine, meines, meinige
meare: gehen, reisen, durchlaufen, fließen, sich bewegen
nam
nam: denn, nämlich, ja, wahrlich, in der Tat
non
non: nicht, nein, keineswegs, durchaus nicht
Non: Nonen, 5.–7. Tag des Monats
perspicis
perspicere: durchschauen, erkennen, durchblicken, deutlich sehen, wahrnehmen, untersuchen, prüfen
quaeram
quaerere: suchen, fragen, untersuchen, forschen, sich erkundigen, erwerben, erlangen
quid
qui: welcher, welche, welches, der, die, das, wer, was
quis: wer, welcher, welche, welches, was, jemand, irgendjemand, irgendetwas
vitio
vitium: Fehler, Mangel, Gebrechen, Laster, Untugend, Vergehen, Sünde
vitiare: beschädigen, schädigen, verderben, beeinträchtigen, entkräften, ungültig machen, beflecken

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