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Übersetzungen  ›  Vergil  ›  Aeneidos (X)  ›  011

Equidem credo, mea uulnera restant et tua progenies mortalia demoror arma.

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Übersetzungen auf Latein.me

von amy.b am 15.01.2019
Ich glaube wahrhaftig, meine Wunden sind noch immer hier, und ich halte die tödlichen Waffen deiner Nachkommen zurück.

von benedict.o am 30.10.2020
Fürwahr ich glaube, meine Wunden bleiben und deiner Nachkommenschaft verzögere ich sterbliche Waffen.

Analyse der Wortformen

arma
armum: Waffen, Rüstung, Kriegsgerät, Ausrüstung
armare: bewaffnen, ausrüsten, versehen, stärken, zurüsten
credo
credere: glauben, vertrauen, anvertrauen, verleihen, meinen, halten für, sich vorstellen, zutrauen
demoror
demorari: sich aufhalten, verweilen, zögern, verzögern, aufschieben, hinhalten
equidem
equidem: freilich, wahrlich, allerdings, jedenfalls, für meinen Teil, wenigstens
et
et: und, auch, sogar, selbst, sowohl
mea
meus: mein, meine, meines, meinige
meare: gehen, reisen, durchlaufen, fließen, sich bewegen
mortalia
mortalis: sterblich, vergänglich, menschlich, Sterblicher, Mensch
progenies
progenies: Nachkommenschaft, Abstammung, Geschlecht, Stamm, Brut
restant
restare: übrig bleiben, verbleiben, standhalten, Widerstand leisten, noch ausstehen
tua
tuus: dein, deine, dein, euer, eure, euer, zu dir gehörig
uulnera
vulnus: Wunde, Verletzung, Hieb, Schlag, Schaden, militärischer Verlust
vulnerare: verwunden, verletzen, beschädigen, schädigen

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